Börsen 

Index Schluss 28.03. +/-
US-Internet (ISDEX) 988,9 -6,4%
Dt. Internet
(Nemax)
7233,3 -1,1%
US-Industrie
(Dow Jones)
11020,3 +0,8%
Euro. Indus.
(EuroStoxx50) 
5416,3 -0,2%
Dt. Industrie
(Xetra-DAX)
7864,8 -0,9%
Euro 
(0.00 Uhr)
$0,9515 -1,0%
 

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Der San-Francisco-Morgenreport

Für Donnerstag, den 30. März 2000

Schlusskurs

E-Loan $8,69 -4,5%

E-Loan startet Ausgaben in Deutschland, Frankreich. Der Online-Kreditmakler E-Loan hat Websites in Deutschland und Frankreich herausgebracht. Die Sites bieten zunächst Hausfinanzierungen an und sollen später alle Kreditarten offerieren, die auch die US-Website anbietet. E-Loan hatte vor kurzem schon eine Ausgabe für Großbritannien veröffentlicht. 

Schlusskurs

CDNow $3,50 -30,9%

Geht CDNow das Geld aus? Arthur Anderson, der unabhängige Betriebsprüfer des Online-CD-Geschäfts CDNow, hat in einem Prüfungsbericht "ernste Zweifel" geäußert, ob das Unternehmen genug Geld hat, um seinen laufenden Betrieb zu bezahlen. Die Firma selbst erklärte in ihrem Jahresbericht, sie habe genug Geld und andere finanzielle Mittel, um ihren Zahlungsverpflichtungen bis Ende September nachzukommen. Sie räumte allerdings ein, dass sie möglichweise nicht genug Geldmittel auftreiben könne, um den Betrieb danach fortzusetzen.

Schlusskurse

Electronic Arts $70,50 -6,1%
Yahoo! $177,06 -9,2%

Videospiel-Firmen: Yahoo! hat illegale Verkäufe zugelassen. Drei führende Videospielfirmen, Nintendo of America, Electronic Arts and Sega of America, haben das Portal Yahoo! verklagt: Es soll den Verkauf von Raubkopien von Videospielen sowie von Geräten zum Anfertigen von Raubkopien auf Yahoo! Auctions und in den Yahoo! Stores zugelassen haben. Yahoo! habe diese Verkäufe nicht unterbunden, obwohl die Kläger das Unternehmen dazu aufgefordert hätten. Sowohl zwei Briefe als auch Telefonanrufe seinen unbeantwortet geblieben. Die Kläger erklärten, sie würden eventuell eine richterliche Unterlassungsanordnung und Schadenersatzzahlungen von bis zu 100.000 US-Dollar pro Urheberrechtsverletzung anstreben und bis zu 2500 Dollar pro verkauftem Kopiergerät. Yahoo! gab keinen Kommentar ab mit der Begründung, man habe die Klageschrift noch nicht einsehen können. 


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