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Internetaktien: Aktienmarkt im Dezember, Kauftip

Aktienmarkt im Dezember: leichte Gewinne

Die Aktienkurse der Internetunternehmen sind im Dezember leicht gestiegen. Vom 7. Dezember bis zum 7. Januar stieg der Internet-Aktienindex SFNII um 3,8 Prozent von 1241 auf 1288 Punkte. Damit gelang es den meisten Gesellschaften erneut nicht, ihre 52-Wochen-Kurshochs zu erreichen. Katastrophal schlecht verlief der Monat für die E-Commerce-Titel, nachdem das Weihnachtsgeschäft vorüber war.

  • Technologie-Firmen: Gemischt. Die Kurseveränderungen in diesem Segment bewegten sich zwischen einem Plus von über 40% (SAP nach einem starken 4. Quartal) bis zu einem Minus von über 30% (Lucent nach einem lausigen Quartal). Gewinner: SAP (+44,1% gegenüber dem Vormonat), Oracle (+ 30,4, der vierte starke Monat nach +35% im November, nach +36,9% im Oktober und +13% im September), Doubleclick (+28,4%), Microsoft (+19,8%), EMC (+13,6%). Verlierer: Lucent (-32,5%), Real Networks (-18,5%), MP3 (-15,3% nach -35,3% im November) sowie AT&T (-14,8%).
  • Portale, ISPs: Gemischt. Gewinner: Yahoo! (+17,0% nach +89,7% im November). Verlierer: Excite/AtHome (-12,5% nach +13,6% im November).
  • E-Commerce-Firmen: Zum Teil starke Kursverluste bei allen Unternehmen. Gewinner: keine. Verlierer: E-Toys (-58,1% weil E-Toys nicht alle Weihnachtsaufträge rechtzeitig ausführen konnte, nach -2,1% im November und -11,8% im Oktober), Amazon (-19,2% weil die Anleger endlich Gewinne sehen wollen, im Vormonat +32,5%), E-Bay (-17,7% nach +22,9% im November), E-Trade (-16,8%) sowie Barnes & Noble (-13,2%).

Das Letzte!

Jawohl! Wir Pioniere des Internets werden nicht eher ruhen, ehe wir nicht auch die letzte Bastion des vordigitalen Zeitalters aufs Web gebracht haben. Einen mutigen Schritt in diese Richtung hat jetzt der londoner Sender Premier Christian Radio gemacht: Fortschrittliche Christen können auf The Confessor ihre Beichte ablegen – Priester nicht inbegriffen. Unbegreiflicherweise hat die katholische Kirche diesen guten Einfall verdammt. “Dies ist nicht, was Katholiken als Beichte verstehen. Beichten kann man nicht per Telefon, E-Mail oder einen Vertreter ablegen.”, so ein Sprecher.

San Francisco, 26. Januar 2000

Ihr

 

Nota bene: Weder ich noch die Brightheads PR & Marketing Consulting GmbH haften, falls Sie aufgrund der o. a. Informationen Aktien kaufen oder verkaufen und dabei Geld verlieren sollten. Geld in Aktien anzulegen, ist risikoreich. Noch riskanter ist es, Geld in Internetaktien anzulegen. Sie müssen damit rechnen, Ihr gesamtes Investment in Internetaktien zu verlieren. Aktienanlage sollte langfristig betrieben werden.

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